Termine im Seelsorgebereich Hennef-Ost

Taizé-Gottesdienst mit der Arche Noah (Hap)
16.12.2017 - Samstag, 16.12.2017 um 17:30 Uhr in St. Remigius

Konstantin Bertling in Ecuador

Hier finden Sie alle Berichte über die Erlebnisse von Konstantin Bertling in Ecuador.

23. Juli 2017

Alle Kinder im Heim haben ihre ganz eigene, mehr oder wenige schöne Geschichte hinter sich. Während einige unter den extrem armen Verhältnissen ihrer Eltern zu leiden hatten, wurden andere Kinder von ihren Eltern geschlagen und missbraucht.

 

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Endlich Sommerferien! - "Vacaciones" im Kinderheim

22. Mai 2017

Das habe ich jetzt in letzter Zeit immer häufiger gesagt bekommen. Mittlerweile ist das schon leichter gesagt als getan: Nach fast zehn Monaten hier in Ecuador, im Casa Hogar de Jesús, ist das meiste Alltag geworden. „Worüber soll ich eigentlich erzählen? Ist doch alles wie immer…“.

 

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Ein kleines bisschen Freiheit, ein kleines bisschen Abenteuer

31. März 2016

Ende Februar ging es endlich los: einen Monat Rundreise durch Ecuador, zusammen mit meinem Bruder Alexander und unserem Kumpel Felix. Das Gepäck sollte möglichst gering ausfallen: Ein großer Rucksack pro Person, mehr nicht. Klamotten für ein paar Tage, mehr nicht. Ein Paar Wanderschuhe, ein Paar Straßenschuhe, mehr nicht.

 

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Merry Christmas, Profe!

27. Januar 2017

Wieder einmal ist viel Zeit nach meinem letzten Blogeintrag vergangen. An den Blogeinträgen sieht man die Zeit durch die Finger rieseln: Mein letzter Blogeintrag ist praktisch schon wieder zwei Monate her, dabei fühlt es sich an, als wäre der Eintrag fast noch „frisch“. Dennoch ist seit dem letzten Eintrag viel passiert: Weihnachten, komplette Veränderung meines Arbeits-plans, zwei Kurzurlaube, Silvester, und so weiter.

 

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Was ist arm, was ist reich?

27.November 2016

Armut: Was ist das? Bedeutet Armut, in einem Rohbau mit Wellblechdach zu wohnen? Bedeutet Armut, immer auf jeden Cent achten zu müssen? Oder kann Armut vielleicht auch etwas ganz Anderes bedeuten: Z.B. Armut an Höflichkeit? Armut, sich keine Zeit für Dinge zu nehmen?

 

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Unfassbar dankbar - für die paar Sätze Englisch?

08. Oktober 2016

Seit mittlerweile fast schon einem Monat habe ich einen komplett anderen Arbeitsplan, von dem ich euch noch gar nichts habe wissen lassen. Morgens arbeite ich jetzt nicht mehr im Kinderheim, sondern bin mit den Sozialarbeitern der Fundación Calasanz unterwegs. Ganz grobe Erklärung: Das Kinderheim „Casa Hogar de Jesús“ ist Teil einer Fundación, benannt nach dem Heiligen „San José de Calasanz“. Dieser setzte sich zu Lebzeiten dafür ein, dass Kinder aus armen Verhältnissen eine Chance auf Bildung hatten.

 

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4500 Meter über dem Meerespiegel

09. September 2016

Letztes Wochenende trat ich das erste Mal eine Reise raus aus dem Kinderheim an: Es ging für zweieinhalb Tage nach Quito, in die Hauptstadt Ecuadors. Nach mehreren stressigen Busfahrten kam ich in meinem Hostel im Touristenviertel Mariscal an. Sofort befindet man sich in einer Blase: Alle sprechen Englisch, die Hälfte der Leute die man trifft sind ebenfalls Reisende, alles ist teurer, die Straßen sind komplett beleuchtet, und so weiter. Nach vier Wochen in Santo Domingo fühlte sich das Touristenviertel Mariscal irgendwie mehr wie ein Ort auf Mallorca an, als einer in Ecuador.

 

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16. August 2016

Heute möchte ich euch ein wenig von meinem „Arbeitsalltag“ erzählen. Dieser beginnt jeden Morgen um sechs Uhr. Wie ihr wisst, bin ich ein Hochleistungslang-schläfer, weswegen ich mittlerweile die Methode des Speedaufstehens anwende (Ferienlagerteilnehmer kennen das):

Ich dusche am Abend vorher und leg‘ Alles soweit bereit hin, sodass der Wecker dann erst um zehn vor sechs klingelt und ich mich dann nur noch zum Treffpunkt rollen muss.

 

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Und plötzlich war ich weg...

07. August 2016

Und plötzlich war ich weg von zuhause. Leute die mich kennen, wissen, dass ich an den kompletten Freiwilligendienst immer sehr locker und „entspannt“ herangegangen bin. Aber jetzt plötzlich holt es auch mich ein: Alle reden spanisch, es ist viel wärmer, generell irgendwie ist Alles anders. Dann kommen die Fragen auf: Was tust du dir hier an, du hättest doch auch einfach ein FSJ zuhause irgendwo machen können… Was machst du denn jetzt ein Jahr ohne Familie, Freunde, Karneval…

 

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