Termine Liebfrauen und für den Seelsorgebereich Hennef-Ost

Probe für die Krippenfeier (Alle)
16.12.2017 - 14 Uhr, Kirche Liebfrauen
Taizé-Gottesdienst mit der Arche Noah (Hap)
16.12.2017 - Samstag, 16.12.2017 um 17:30 Uhr in St. Remigius
Abschied von Pater Patrick
17.12.2017 - 8:15 Uhr, Messe in Rom
Frühschicht in der Adventszeit
21.12.2017 - 6:30 Uhr, Pfarrkirche Liebfrauen
Probe für die Krippenfeier (Alle)
23.12.2017 - 14 Uhr, Kirche Liebfrauen
Kinderlager 2018 in Österreich
12.08.2018 - für Kinder von 10 bis 14 Jahren

Küsterin

Maria Merten ist eine Küsterin aus Leidenschaft, wie sie sich selbst beschreibt. Sie ist Mutter von 4 Kindern, ausgebildete Erzieherin und stammt aus Winterscheid-Fußhollen. In ihrer Kindheit war sie schon von der Arbeit der Frauen in Fußhollen um die dortige Kapelle beeindruckt. So wurde bereits zu dieser Zeit das Interesse um die Kirche und ihre Pflege geweckt.


Maria Merten war immer ehrenamtlich in der Kirche tätig, so in der Pfadfinderschaft, KJG, Kirchenchor, PGR und Frauengemeinschaft. Zur Küsterin hat sie sich in zwei Seminaren mit Prüfung und auch zur Lektorin ausbilden lassen. Die Stellenbeschreibung ist umfangreich, jedoch wenn die Liebe und das kritische Auge fehlt, bleibt manches auf der Strecke.

Nicht nur die Sakristei ist der Arbeitsort der Küsterin, sondern auch die Kirche im Ganzen. Denken wir nur an den Blumenschmuck, die Kerzen, das Licht und letztlich auch an die Glocken, die zum Gottesdienst läuten. Die altdeutsche Bezeichnung ‚Garwehaus’, leitet sich ab von ‚garven’ zurechtmachen. Die Sakristei ist aber auch der Raum, in dem Gewänder, sowie ungeweihte Hostien und
vieles mehr aufbewahrt wird.

 

Der ‚Küster’, lateinisch ‚custos’, bedeutet Wächter. Das Amt des Küsters bedarf in der katholischen Kirche einer Ausbildung.
So hat Maria Merten den Grundkurs in Aachen mit Abschlußprüfung absolviert und danach in einem Aufbaukurs, ebenso mit Prüfung, auch die Lektorenausbildung abgeschlossen. Das ist durchaus wichtig, denn nicht nur die Farbe des richtigen Messgewandes, sondern auch die Auswahl der Messtexte gehören zur Vorbereitung der heiligen Messe.

 

Kontakt: Maria Merten, Tel.: 02242 - 1529

Organisten

„Kommt herbei, singt dem Herrn, ruft ihm zu, der uns befreit. Singend lasst uns vor ihn treten, mehr als Worte sagt ein Lied.“ In diesem Vers des bekannten Liedes aus unserem Gotteslob wird treffend zusammengefasst, was auch an vielen Stellen in der Bibel zu lesen ist: die Verehrung Gottes durch Singen und Spielen. Jeder Gottesdienst ist ein Fest – und auf jedem Fest erklingt Musik und Gesang. Die Kirchenmusik ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Liturgie, bei dem sich unser Glaube durch Fühlen und Empfinden Ausdruck verleiht. 

Für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste in unserer Pfarrkirche Liebfrauen sind drei Organisten verantwortlich.

 

Der hauptamtliche Kirchenmusiker des Seelsorgebereichs Hennef-Ost ist Friedrich Grothe, der für die Wochengottesdienste und Sonderdienste wie Hochzeiten und Beerdigungen zuständig ist. Weiterhin leitet er den Kirchenchor und den jungen Chor „Cantamus“.

 

Da der Seelsorgebereichsmusiker nicht überall gleichzeitig sein kann, wird er von den beiden nebenamtlichen Organisten Klaus Groß und Norbert Nickel unterstützt. Diese haben an den Wochenenden und Feiertagen Dienst.

Organist Klaus Groß

Die Lieder und die kirchenmusikalischen Literatur werden von dem jeweiligen Organisten ausgewählt. Gelegentlich werden die Gottesdienste von Gruppen aus der Pfarrgemeinde gestaltet.

 

Sollten für diese Gottesdienste besondere Lieder aus dem Gotteslob oder aus dem neuen geistlichen Liedgut gewünscht werden, bitten die Organisten um eine rechtzeitige vorherige Absprache, nicht erst unmittelbar vor dem Gottesdienst.

 

Wenn Sie Kontakt zu den Organisten aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.

Organist Norbert Nickel

Norbert Nickel ist 1954 in Trier geboren und aufgewachsen. Erster Klavierunterricht und erste Spiel-versuche an der Orgel der Heimatgemeinde sowie Harmonielehre, ließen das Interesse an der Orgelmusik weiter wachsen. So war ein Sprung ins kalte Wasser vorprogrammiert, denn den Mangel an Organisten gab es damals schon.

 

Die ersten Einsätze waren die Rosenkranzandachten im  Oktober 1968. „Christi Mutter stand mit  Schmerzen“ und beide Großmütter standen  zur Unterstützung des Gesangs in den Kirchenbänken nahe  der Orgel. Der Schulweg führte ihn schließlich zum Collegium Josephinum der Redemptoristen  in Bonn, wo die Bedingungen zur Weiterentwicklung des Orgelspiels hervorragend waren. Anfragen aus Bonn und Umgebung und Ferienvertretungen in Trier verbesserten auch das karge Budget eines Schülers. Unvergessen sind die Wochen der Organistenvertretungen in der berühmten Liebfrauenkirche neben dem Trierer Dom.

 

Nach Abitur, Zivildienst, Berufsausbildung und Studium war Herr Nickel 25 Jahre in leitender Funktion im Krankenhauswesen tätig. Seit 2010 ist er vom Erzbistum Köln für die Seelsorge in Altenhilfeeinrichtungen der Maria-Hilf Gruppe in Brühl beauftragt. Für Herrn Nickel ist das Orgelspiel ein wichtiger, unverzichtbarer Teil seines Lebens geworden. Besondere Freude bereitet ihm das Aufstöbern eher unbekannter, zeitgenössischer Orgelliteratur, die überwiegend im Ausland editiert ist. Oft ist für ihn das Orgelüben nach Dienstschluß Stressabbau und Therapie.

 

Seit 1989 wohnt Herr Nickel mit Ehefrau, zwei fast erwachsenen Kindern und Hund in Hennef-Oberauel. Regelmäßige Organistenvertretungen in Bödingen und Stadt Blankenberg zeigen die langjährige Verbundenheit mit dem Seelsorgebereich Hennef-Ost.

Unsere Orgel - Fazit der Renovierung