Kirche vor Ort

Eine Übersicht über alle Angebote in und um St. Remigius mit St. Mariä Himmelfahrt herum finden Sie in "Kirche vor Ort", dem Mitteilungsblatt unseres Ortsausschusses, das alle zwei bis drei Monate herausgegeben wird.


[Kirche vor Ort]

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- Ferienlager 2017 (Info und Anmeldung)- Aktueller Jahresplaner der Gemeinde Unter Kirche-vor-Ort finden Sie die aktuelle Ausgabe für April, Mai und Juni 2017

Termine in St. Remigius und im Seelsorgebereich (übergreifend)

Zirkus JAKHOLINO 2017
23.10.2017 - für Kinder 8 und 13 Jahren
Gang des Gedenkens
10.11.2017 - 19 Uhr, St. Michael, Geistingen
Pfarrgemeinderatswahl 2017
11.11.2017 - 11. und 12. November
Nachtreffen der Firmanden 2017
12.11.2017 - 15-18 Uhr, Kirchberg Warth
Ewiges Gebet (Abend des Lichts) im Seelsorgebereich Hennef-Ost
12.11.2017 - von 18 bis 21 Uhr in der Pfarrkirche Liebfrauen
Reparatur-Café des ökumenischen Umweltkreises
18.11.2017 - von 10-13 Uhr, ev. Gemeindezentrum, Bonner Straße, Hennef.
Ist dein Gottesbild gesund, bist du es auch - Bibliodrama-Nachmittag
18.11.2017 - 14-19 Uhr, bei den Steyler Missionaren, St. Augustin
Konzert des "Kleinen Chors"
18.11.2017 - 16 Uhr, St. Katharina, Stadt Blankenberg
Werwolfabend der Jugend Hennef-Ost
24.11.2017 - 19 - 22 Uhr, Pfarrheim Liebfrauen
Jugendmesse
26.11.2017 - 19 Uhr, Pfarrkirche Liebfrauen

St. Remigius - Happerschoss

Zur Pfarrgemeinde St. Remigius gehören 1.671 Katholiken aus den Dörfern Happerschoß, Heisterschoß und Bröl.  In Bröl befindet sich eine weitere Kirche. St. Mariä Himmelfahrt wurde 1958-1959 erbaut und war als Rektoratskirche bis 1997 selbständig.

Die erste Kirche St. Remigius wurde im 11. Jahrhundert von Erzbischof Anno II. erbaut. Im Jahre 1807 vernichtete ein Großfeuer nicht nur die Kirche, sondern auch große Teile von Happerschoß. Das Großherzogtum Berg wollte den Kirchenneubau verhindern und das Kirchspiel mit der Pfarrgemeinde Bödingen zusammenlegen, aber durch Eigeninitiative und durch Unterstützung des Landrates konnte am 18. August mit einem Kirchenneubau begonnen werden. In nur vier Monaten wurde der Bau vollendet. Er gilt als Wahrzeichen des Dorfes Happerschoß. In den Jahren 2002-2003 mußte die Kirche aufwendig renoviert werden, seit Weihnachten 2003 erstrahlt sie nun in neuem Glanz.

 

St. Mariä Himmelfahrt - Bröl

Vorgängerbau der Kirche St. Mariä Himmelfahrt war eine kleine Fachwerkkapelle, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts bereits viel zu klein für die Sonntagsgottesdienste war, die einige Jahre lang im Festsaal des Ortes gefeiert wurden. Es entstand der Begriff "Sambakirche".
Im Jahre 1958 wurde der Grundstein zu einer großen und modernen Kirche gelegt, die ein Jahr später vollendet wurde. Im Kirchturm hängen drei Glocken.
St. Mariä Himmelfahrt in Bröl gehörte zwar immer zur Pfarrgemeinde St. Remigius, Happerschoß, erlangte aber nach Fertigstellung der Kirche als Rektorat weitgehende Unabhängigkeit, hatte einen eigenen Kirchenvorstand und einen Pfarrgemeinderat. Auch gab es bis in die frühen 80er Jahre Seelsorger in Bröl, die im dortigen Pfarrhaus wohnten.
1997 wurde die Bröler Gemeinde wieder mit Happerschoß vereinigt. Aufgrund des Priestermangels wurde das Pfarrhaus inzwischen verkauft.