Termine im Seelsorgebereich Hennef-Ost

Kompassionsfest in Bödingen
27.04.2018 - mit Weihbischof Rolf Steinhäuser
Gemeinsamer Gottesdienst für den Seelsorgebereich
06.05.2018 - 11 Uhr, Liebfrauen, Warth
Engagiert für andere. Sozial-Lotse werden
08.05.2018 - 4 Termine jeweils von 16-18:30 Uhr
Reparatur-Café des ökumenischen Umweltkreises
19.05.2018 - von 10-13 Uhr, ev. Gemeindezentrum, Bonner Straße, Hennef.
Wallfahrtsmesse der kfd
24.05.2018 - 15 Uhr, Bödingen
Motorrad-Wallfahrt
16.06.2018 - Beginn 8:30 Uhr
Reparatur-Café des ökumenischen Umweltkreises
16.06.2018 - von 10-13 Uhr, ev. Gemeindezentrum, Bonner Straße, Hennef.
Bibliodrama-Nachmittag mit Pater Thomas Heck
23.06.2018 - 14-19 Uhr, Pfarrheim Liebfrauen, Hennef-Warth
Bibliodrama-Nachmittag mit Pater Thomas Heck
01.09.2018 - 14-19 Uhr, Pfarrheim Liebfrauen, Hennef-Warth
Ökumenekreis
13.09.2018 - 18:15 Uhr, ev. Christuskirche
Bibliodrama-Nachmittag mit Pater Thomas Heck
10.11.2018 - 14-19 Uhr, Pfarrheim Liebfrauen, Hennef-Warth

Aktionskreis Polenhilfe

Aktionsjahre 1989-1990

Im Februar 1989 rollte unser erster Hilfstransport mit 700 kg an Haushaltsgegenständen und Kleidung nach Zentralpolen. Im Sommer entstand die Privatinitiative "Hilfe für polnische Familien"

Im Mai 1990 konnten wir den zweiten Hilfstransport mit 1100 kg nach Gleiwitz schicken. Aus der Privatinitiative "Hilfe für polnische Familien" entstand Aktionskreis Polenhilfe.

Am Anfang war Feuer

Februar 1989

Alles hat im Januar 1989 mit einem Telefonanruf aus Polen angefangen. Meine Mutter teilte mir sehr besorgt mit, dass das Haus meiner Tante, die in einem kleinen Dorf in Zentralpolen lebt, abgebrannt sei. Die Familie konnte sich noch rechtzeitig retten. Sie hat aber ganzes Hab und Gut verloren.

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Aktion "Hilfe für polnische Familien"

Sommer 1989

Unter dem Motto "Hilfe für polnische Familien" wollen wir, Sylvia und Leszek Paszkiet, Uschi und Wilfried Dorweiler, eine Hilfsaktion ins Leben rufen. Diese Hilfsaktion soll bestimmten Familien in Polen zu Gute kommen.

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Freundschaften fürs Leben

Mai 1990

Dank Ihrer Spenden haben wir genug an Kleidung, Spielzeug und Haushaltegegenständen gesammelt und konnten am 23. Mai 1990 unseren zweiten Hilfstransport nach Polen, diesmal nach Gliwice (Gleiwitz), starten.

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Aktionsjahr 1991

Bis Frühjahr 1991 haben wir zwei Familien-Partnerschaften vermittelt. Die Aktion geht weiter.

Im August konnten wir unsere Rollstuhlaktion für Johanna Paluch erfolgreich beenden. Wir haben mehrere Rollstühle (u.a. ein spezielles Levo-Rollstuhl für 8000 DM) beschafft und nach Polen vermittelt.

Im September lief in den Schulen in Köln-Klettenberg eine Aktion "Kinder helfen Kindern". Wir haben Spielzeug für polnische Kinder gesammelt und direkt nach Polen geschickt.

Vom 03. bis zum 06 Oktober rollte unser nächster Hilfstransport nach Gleiwitz und Neiße, mit Kleidung, Haushaltsgegenständen, Medikamenten und Spielzeug.

Vom November bis Dezember lief eine Spielzeugsammlung, besonders in der Lohrbergstraße-Schule und in den Spielkreisen in Köln-Klettenberg.

Im Dezember konnten wir Primiz-Bilder für einen Priesteranwärter in Neiße beschaffen.

Rollstuhlaktion in Köln

August 1991

Mit einem Hilferuf aus dem Priesterseminar in Neiße, Polen, hatte alles angefangen: "Die 25jährige Johanna Paluch aus Neiße leidet an Muskelschwund und braucht dringend einen Spezialrollstuhl als Aufricht- und Stehhilfe!"

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Hilfe für polnische Familien

November 1991

Im Frühjahr 1991 haben wir uns mit Gemeindereferentin Maria Adams als Aktionskreis unserer Pfarrgemeinde angeschlossen. Anfang November fand wieder ein Kleidertransport nach Polen statt; da viele uns geholfen haben, an dieser Stelle nun ein umfassender Bericht.

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Primiz-Bilder für einen Priesteranwärter

 

Dezember 1991

 

Im Dezember konnten wir Primiz Bilder für einen Priesteranwärter Romek Hosz in Neiße beschaffen. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

 

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Aktionsjahre 1992-1993

1992 lief am am St. Martin unsere erste Süßigkeiten Sammlung für Kinder in Gleiwitz und Neiße, später wurde sie um Karnevalsbonbons erweitert. Im November konnten wir Gegenstände, wie Kelche und liturgische Geräte, zur Ausgestaltung der Kirche NMP in Gleiwitz beschaffen. Vom 13. bis zum 18. November sind wir wieder mit 3 Tonnen Hilfsgüter nach Gleiwitz und Neiße gefahren.

Im Mai 1993 wurde im Rahmen des Forums St. Bruno in Köln-Klettenberg Kaplan Dr. Joachim Gaida eingeladen. Er sprach über die Lage der Kirche in Polen.

Orgel, Kelche und Gewänder fehlen

März 1992

Schon einmal konnte der Aktionskreis Polenhilfe erfolgreich helfen. Auf seine Vermittlung hin und mit Unterstützung der Kirchenzeitung gelang es den Helfern, für eine junge Polin einen Spezialrollstuhl zu beschaffen. Auch jetzt wendet sich der Aktionskreis der katholischen Kirchengemeinde St. Bruno mit einer Bitte an die Öffentlichkeit.

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Einmal nach Polen und zurück

November 1992

Der AK Polenhilfe hat in der Zeit vom 13. bis zum 18. November 1992 wieder einen Kleidertransport durchgeführt, diesmal mit drei Fahrzeugen und 6 Fahrer/innen, nach Gleiwitz (Oberschlesien). Dank Ihrer Hilfe haben wir seit Anfang dieses Jahres 3 Tonnen an Kleidung, Gardinen, Bettwäsche und Spielzeug gesammelt.

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Viele misstrauen großen Institutionen

Klettenberg, Mai 1993

„Polnisch ist gleich katholisch", dies sei eine althergebrachte Parole, die auch unter kommunistischer Herrschaft ihre Gültigkeit behalten habe. Auf diesen Nenner brachte Joachim Gaida seinen Bericht über die „Lage der Kirche in Polen".

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[Referat von Leszek]

Aktionsjahre 1994-1995

Vom 17. bis zum 21. Mai 1994 konnten wir unseren nächsten Transport mit 3200 kg Kleidung starten. Am 22-23 Oktober haben von uns  aus Gleiwitz eingeladene Priester die Gottesdienste in St. Bruno in Köln-Klettenberg gestalten und dabei viele Informationen über die eigene Situation und Not der Leute in Polen berichten.

1995 haben wir die Organisation der Teestube und den Verkauf im Eine-Welt-Laden übernommen, später mit Kuchenverkauf zu Gunsten des Aktionskreises. Vom 14. bis zum 22. Oktober sind alle Mitglieder des Aktionskreises, einschließlich Familie und Kinder nach Neiße gefahren. Wir haben dort zwei wunderschöne Wochen gemeinsam verbracht, dieses Mal ohne Arbeit und ohne Verteilung der Sachen.

AK Polenhilfe in Oberschlesien

März 1994

Die polnische Seite hat so viele gesetzliche und zoll-steuerliche Hürden aufgebaut, dass mehrere caritative Organisationen ihre Polentransporte eingestellt haben. Wir wandten uns an den polnischen Präsidenten und erhielten Informationen, dass ein Transport möglich ist, jedoch mit vielen Auflagen.

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AK Polenhilfe macht Urlaub in Nysa

Oktober 1995

Vom 14. bis zum 22. Oktober sind alle Mitglieder des Aktionskreises, einschließlich Familie und Kinder nach Nysa (Neiße) gefahren. Wir haben dort 2 wunderschöne Wochen gemeinsam verbracht, dieses Mal ohne Arbeit und ohne Verteilung der Sachen.

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Aktionsjahre 1996-1997

Am 12. Juni 1996 organisierte AK Polenhilfe ein Ökologisches Abendgebet und am 2. bis zum 6. Oktober fuhren wir den 6. Transport nach Gleiwitz, diesmal mit 4 Tonnen.

1997 erreichte Jahrhundertflut Südpolen. Wir haben reagiert und organisierten im September unseren 7. Hilfstransport, mit 4,5 Tonnen, für die Familien, die vom Hochwasser betroffen waren und für eine Sonderschule für Schwerstbehinderte Kinder in Neiße.

Braucht Polen noch unsere Hilfe?

Oktober 1996

Diesmal konnten wir 4 Tonnen nach Gleiwitz in Oberschlesien bringen. Wir sind dem LKW mit privaten Autos zur Verteilung der Sachen nach Polen gefolgt. Dabei haben wir noch viele Spenden nach Gleiwitz transportiert, die beim offiziellen Transport nicht mitgenommen werden dürfen (Schuhe, Süßigkeiten ...)

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Hochwasser in Polen - Hilfe für Neiße

Oktober 1997

Wie wir bereits berichteten, sind von dem diesjährigen Hochwasser auch viele, der von uns betreuten Familien in Neiße (Niederschlesien) betroffen. Für die Menschen wird die Situation mit dem einbrechenden Winter noch schwieriger. Von der großen Anfangshilfe, die von vielen Organisationen und Einzelpersonen kam, ist noch kaum etwas zu sehen.

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Aktionsjahr 1998

Im Mai 1998 hatten wir in Köln und Hennef Besuch von Vertretern der Sonderschule aus Neiße, die mehrere Sonderschulen in der Umgebung besucht haben. Im Juni konnten wir Schulmobiliar (3,5 Tonnen an Stühlen, Tischen, Werkbänken und Klassenausstattung) für die Sonderschule in Neiße schicken. Ende September fuhren wir mit 5 Tonnen Hilfsgüter nach Gleiwitz.

Kontakte mit der polnischen Sonderschule in Neiße

März 1998

Vom 12.-15. März besuchte eine Gruppe aus der Sonderschule, die wir nach dem Hochwasser im Herbst 1997 besonders unterstützt haben, Köln und Hennef. Dabei waren die Leiterin des dortigen Internates, der Schuldirektor und unser Freund Wojtek Lewandowski (Lehrer an dieser Schule) mit seiner Frau Johanna.

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Tische, Stühle und Werkbänke nach Nysa

Juni 1998

Stühle, Tische und Werkbänke aus der Lernbehindertenschule in der Geisbach schmücken seit Kurzem eine Sonderschule im polnischen Nysa, einer Kleinstadt zwischen Oppeln und Breslau.

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Ist immer noch nötig, die Leute in Polen zu unterstützen?

Oktober 1998

Anfang Oktober rollte dann schon zum 9. Mal unserer Polenhilfstransport nach Gliwice (Gleiwitz) in Oberschlesien. Den LKW haben wir mit 5 Tonnen an Kleidung, Gardinen, Bettwäsche, Spielzeug und kleineren Haushaltsgegenständen beladen.

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Aktionsjahre 1999-2001

Für das Jahr 1999 war kein Transport angesagt. Wir vermittelten weiter Familienpartnerschaften und Priestervertretungen in Kölner Gemeinden. Durch den Kuchenverkauf während den Teestuben in St. Bruno konnten wir wieder Geld für den nächsten Transport sammeln.

Im Mai 2000 rollte mit 4,5 Tonnen der 10. Hilfstransport nach Gleiwitz und Neiße

Im Oktober 2001 schickten wir unseren 11. Hilfstransport nach Gleiwitz und Neiße, diesmal stolze 7,5Tonnen. Im November schickten wir ein Krankenbett und anderes Mobiliar für eine Sonderschule in Neiße.

Vom Sozialismus zum puren Kapitalismus

Mai 2000

Diesmal hatten wir keine Pr­o­ble­me mit dem Zoll. Das lag teilweise an unse­rer Erfahrung, größtenteils aber an korrekten Zollbeamten, die versuchten nicht, wie früher be­reits ge­sche­hen, ständig neue Hin­der­nisse auszudenken.

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Gastfreundschaft erleben

Oktober 2001

Dabei möchte ich gerne auf die vielen Fragen eingehen, warum wir die Transporte immer noch durchführen, was mich an Polen so fasziniert und wie sich die Situation dort für mich darstellt. Meine Sichtweise ist die einer Deutschen, die von der deutsch-polnischen Geschichte nicht persönlich betroffen ist.

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Aktionsjahr 2002

Im Januar 2002 konnten wir eine vollständige Kostenübernahme eines Spielplatzes für eine Sonderschule in Neiße erfolgreich vermitteln, Kostenpunkt 5000 Euro. Am 11 Juli haben wir unseren nächsten Transport, diesmal mit 5 Tonnen, überwiegend Mobiliar, nach Zentralpolen geschickt.

Klettergeräte und Rutschen für behinderte Kinder

Februar / Juli 2002

AK Polenhilfe konnte von der Josephs-Gesellschaft in Köln eine großzügige Spende für den Bau des dringend benötigten Spielplatzes der von uns betreuten Sonderschule in Nysa vermitteln. Der Spielplatz wurde im Sommer 2002 fertig gestellt.

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Möbel-Sondertransport nach Zentralpolen

Juli 2002

Immer wieder bekommen wir sehr gut erhaltene Möbel zum Transport nach Polen angeboten. Gerne würden wir diese weitergeben, da sie dort auch sicher benötigt werden. Leider sind Lagerung und Transport so aufwendig, dass im Normalfall unsere Möglichkeiten dafür nicht ausreichen.

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Aktionsjahr 2003

Das Jahr 2003 war für uns sehr arbeitsreich. Wir konnten von der Firma tri-mobil eine Rollstuhl/Fahrradkombination für Johanna und Wojtek bekommen. Am 24. Juli schickten wir einen Möbeltransport nach Nysa und am 15. Oktober einen Kleidertransport mit 7,5 Tonnen, diesmal nach Zentralpolen. Wir konnten auch einen neuen Rollstuhl, der uns gespendet wurde, nach Polen mitnehmen. Im Dezember startete unsere Weihnachtsaktion mit Paketen mit gebrauchten Computern und Lebensmitteln.

Haushaltssachen nach Neiße

Juli 2003

Kurz vor den Sommerferien bekamen wir nach einem Todesfall die Gelegenheit, nahezu einen ganzen Hausstand nach Polen zu bringen. Unterstützt durch eine großzügige Geldspende für diesen Zweck haben wir diese Gelegenheit genutzt und in der Kürze der Zeit noch weitere Haushaltsgegenstände gesammelt.

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Es ist schön, den Wind im Gesicht zu spüren

Juli 2003

Johanna sagte „Wir haben schon 85km gemeinsam gemacht. Es ist so schön, den Wind im Gesicht zu spüren. Ich habe nicht mehr geglaubt, dass ich noch mal Fahrrad fahren werde.“ Ist das nicht schön?

Das ist die Belohnung für die getane Arbeit, für mich eine reichliche Belohnung.

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September 2003

 

Wir konnten dank großzügigen Spende einer Kölner Firma einen neuen Rollstuhl für die an Muskelschwund kranke Johanna nach Neiße bringen. Ihr eigener war schon sehr alt und in einem entsprechend schlechten Zustand. „Er ist viel leichter und deshalb besser zu handhaben!“ freuten sich beide.

 

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Zwei Jahre gesammelt, in drei Stunden verteilt!

Oktober 2003

Für die Herbstferien des Jahres 2003 hatten wir seit langem unseren Transport geplant, der erstmals in die Dorfgemeinde Mąkoszyn bei Konin gehen sollte. Nach Zentralpolen startete ein Lastwagen mit 7,5 Tonnen Kleidung, Spielsachen, Schuhen, sowie Kinderwagen, Fahrrädern und Elektrogeräten.

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Weihnachtsfreude bei polnischen Kindern

November / Dezember 2003

Wir wollten eigentlich nach unserem großen Transport bis Ende des Jahres keine Aktionen mehr durchführen und uns den Familien und der Adventszeit widmen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Mittendrin im vorweihnachtlichen Trubel haben wir mehrere Computer und Computerteile bekommen. Damit die Rechner bei uns nicht bis zum nächsten Transport stehen, haben wir uns kurzfristig entschlossen, sie als Päckchen nach Polen zu schicken.

 

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Aktionsjahre 2004-2005

Im Februar 2004 organisierten wir eine Teestube mit Kuchenverkauf in St. Bruno, im Mai ein Treffen mit ehemaligen KZ-Häftlingen und im November haben wir ein Sondertransport mit Mobiliar nach Nysa geschickt. Mit einem Zuschuss haben wir einer Familie auf dem Dorf im Zentralpolen ein Wasseranschluss im Haus ermöglichst.

2005 konnten wir wieder ein Transport mit über 12 Tonnen nach Zentralpolen schicken.

Erfahren, solange noch Zeit ist

Köln-Klettenberg, 24. Mai. 2004

Unter dieser Überschrift veranstaltete der AK Polenhilfe in Köln-Klettenberg und Hennef-Warth mit dem Maximilian-Kolbe-Werk am 24. Mai 2004 einen Begegnungsabend zwischen ehemaligen polnischen KZ-Häftlingen und Interessierten aus den Gemeinden.

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Letzter großer Transport nach Polen

Am 28. September 2005 um 18 Uhr schlossen sich die Laderaumtüren für unseren insgesamt größten Transport nach Polen.
Über 12 Tonnen an Kleidung, Spielzeug, Haushaltsgegenständen und Möbeln hatten wir diesmal geladen, der gemietete Sattelschlepper war bis obenhin voll. Wir alle waren geschafft, aber auch glücklich.

[Weiterlesen] oder [pdf] - [Zeitungsberichte]

Aktionsjahre 2006-2007

Im März 2006 kamen von uns eingeladene Zeitzeugen aus Polen nach Hennef-Warth.

Im März 2007 haben wir mehrere Bananenkartons mit Süßigkeiten nach Polen geschickt, im Mai  Computer, Süßigkeiten und Bekleidung in eine polnische Kirchengemeinde in der Ukraine geschickt.

Begegnung und Gespräch mit Zeitzeugen

März 2006

Fünf polnische ehemalige KZ-Häftlinge kamen am Freitag, den 24. März 2006 auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werkes und AK Polenhilfe in unsere Gemeinde Liebfrauen. Wir hatten die Gelegenheit, diesen Menschen persönlich zu begegnen und mit Ihnen zu sprechen.

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[Edel sei der Mensch]

Computer und Kleidung für die Ukraine

Mai 2007

Im Mai haben wir einen LKW mit über 15 kompletten Computern und Kleidung beladen, die erstmals für eine polnische Kirchengemeinde in der Ukraine bestimmt waren. Die Vorbereitungen hatten unsere polnischen Freunde Antoni und Rysiek übernommen.

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[Mościska in der Ukraine]

Aktionsjahre 2008-2010

Im Februar 2008 organisierten wir eine [Hilfsaktion] für eine polnische Familie in Nowy Dwór Gdański.

2009 haben wir bei den Begegnungen der Zeitzeugen mit Schulkindern, u.a. im Antoniuskolleg in Neunkirchen mitgearbeitet.

Im Januar 2010 wurde der Anton-Roesen-Preis an Ehrenamtliche des Maximilian-Kolbe-Werks vergeben, darunter auch an die Mitglieder des Aktionskreis Polenhilfe [Bericht und Laudatio]

Gemeinsame Hilfe für Familie in Nowy Dwór Gdanski

Februar 2008

Als der Bürgermeister von Nowy Dwór Gdański, Tadeusz Studziński, anrief und um Hilfe für eine Familie bat, die bei einem Hausbrand ihr komplettes Hab und Gut verloren hat, war uns klar, dass wir schnell handeln mussten.

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Anton-Roesen-Preis an Maximilian-Kolbe-Werk

17. Januar 2010

Die Ehrenamtlichen des Maximilian-Kolbe-Werks wurden mit dem Anton-Roesen-Preis 2010 des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln für herausragende Leistungen katholischer Christen im Bereich von kirchlich-sozialem und gesellschaftspolitischem Engagement ausgezeichnet.

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Aktionsjahre ab 2011

Mitarbeit bei den Begegnungen der Zeitzeugen mit Schulkindern, u.a. im Antoniuskolleg in Neunkirchen. Punktuelle Hilfsaktionen für bedürftige Menschen in Polen.