Termine im Seelsorgebereich Hennef-Ost

Reparatur-Café des ökumenischen Umweltkreises
21.10.2017 - von 10-13 Uhr, ev. Gemeindezentrum, Bonner Straße, Hennef.
Jugendlager in Rom
22.10.2017 - bis 28.10.2017 für Jugendliche ab 15 Jahren
Zirkus JAKHOLINO 2017
23.10.2017 - für Kinder 8 und 13 Jahren
Gang des Gedenkens
10.11.2017 - 19 Uhr, St. Michael, Geistingen
Pfarrgemeinderatswahl 2017
11.11.2017 - 11. und 12. November
Nachtreffen der Firmanden 2017
12.11.2017 - 15-18 Uhr, Kirchberg Warth
Ewiges Gebet (Abend des Lichts) im Seelsorgebereich Hennef-Ost
12.11.2017 - von 18 bis 21 Uhr in der Pfarrkirche Liebfrauen
Reparatur-Café des ökumenischen Umweltkreises
18.11.2017 - von 10-13 Uhr, ev. Gemeindezentrum, Bonner Straße, Hennef.
Ist dein Gottesbild gesund, bist du es auch - Bibliodrama-Nachmittag
18.11.2017 - 14-19 Uhr, bei den Steyler Missionaren, St. Augustin
Konzert des "Kleinen Chors"
18.11.2017 - 16 Uhr, St. Katharina, Stadt Blankenberg
Werwolfabend der Jugend Hennef-Ost
24.11.2017 - 19 - 22 Uhr, Pfarrheim Liebfrauen
Jugendmesse
26.11.2017 - 19 Uhr, Pfarrkirche Liebfrauen

Farben in der Liturgie


Die Farben in der Liturgie (Messgewand, Tücher) sind nicht beliebig, sondern sie haben eine bestimmte Aussage.
Im Folgenden können Sie nachschlagen, welche Farbe was bedeutet und wann im Jahreskreis sie im Gottesdienst zum Einsatz kommt.

 

Violett

Weiß

Rot

Grün

Schwarz

Allgemeines zur Herkunft und Bedeutung der Farben

Die Urfarben der Stoffe waren grau/braun/gelblich bei ungebleichter Wolle bzw. ungebleichtem Leinen und weiß bei gewaschener und gebleichter Wolle bzw. gewaschenem und gebleichtem Leinen. Grau/braun/gelblich waren also einfache, alltägliche Farben und standen für Armut, während weiß Reinheit, Festlichkeit und Reichtum darstellte. Von daher rühren das ursprünglich weiße Priester-gewand in vielen Religionen (Tunika, Albe, Rochett) und die weißen Kutten der Priesterorden wie Zisterzienser, Chorherren, Dominikaner.

 

Bunte Farben erhielt man in der Antike durch das teure Färbemittel Purpur, das Sekret der Purpurschnecke. Mit zunehmender Menge des Farbstoffes und zunehmender Häufigkeit des Eintauchens erhielt man die Farben   rosa - violett - rot/karmin/purpur - schwarz und bei Verwendung von Meerwasser beim Färbeprozess   grün. Ein schwarzes Gewand war demnach das teuerste, da das meiste Färbemittel verwendet werden musste. Rot, das ebenfalls sehr teuer in der Herstellung war, galt als Königsfarbe.

 

Im 9./10. Jahrhundert änderte sich die Färbepraxis, man verwendete nun Pflanzenstoffe. Mit den neuen Farben ergab sich auch eine neue - trinitarische - Symbolik:
Rot/golden/gelb als Farbe der Sonne, des Feuers, der Erhabenheit war Gott dem Vater und dem König als dessen Stellvertreter zugedacht, blau als Farbe des Himmels Gott dem Sohn und seiner Mutter Maria, grün als Farbe der Wiese, des Waldes, der Schöpfung Gott dem Heiligen Geist.